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Persönliches Engagement für die Menschen vor Ort Mustang-Treffen bringt 800 Euro für die Edi-Petry-Stiftung.

 Quelle Stadt Hanau

 Quelle Stadt Hanau

 

Einen Scheck über 800 Euro konnte Oberbürgermeister Claus Kaminsky dieser Tage im Rathaus für die Edi-Petry-Stiftung entgegennehmen. Sylvia Noe-Stang vom gleichnamigen Ford-Nissan-Autohaus sowie Horst Meige und Christa Wozniczka von den „Wild Ponies of Hanau“ überbrachten damit den Erlös, der beim diesjährigen Mustang-Treffen in Hanau unter anderem mit einer gutorganisierten Tombola erzielt worden war. Im Beisein von Walter Loll und Karlheinz Röhricht von der Petry-Stiftung knüpften die engagierten Auto-Fans mit ihrer Spende an eine langjährige Tradition an, denn als mitverantwortlicher Organisator des Hallenmasters trägt das Autohaus Noe-Stang bereits seit vielen Jahren zur Unterstützung der „Großauheimer Armen- und Krankenhilfe“ bei.

 

Mit 2.000 Besucherinnen und Besuchern hatte die deutschlandweite Mustang Car Show auf dem Gelände des Autohauses Noe-Stang die Erwartungen der Organisatoren des Treffens sogar noch übertroffen. Mehr als 250 Besitzer des legendären Ford-Modells waren nach Hanau gekommen, um ihre Fahrzeuge dem interessierten Publikum zu präsentieren. Das Begleitprogramm umfasste neben einer Händlermeile, die alles für den Mustang-Fan bot, auch einen Stand des TÜV Hessen und des ADAC. Das Autohaus selbst hatte seine Pforten geöffnet, um die aktuellen Modelle samt neuester Elektronik zu präsentieren.

 

Die Überlegung, auch dem „guten Zweck“ seinen Platz einzuräumen, ging schnell einher mit der Entscheidung, den Erlös der Tombola an die Edi-Petry-Stiftung zu spenden. Wie Sylvia Noe-Stang für die Organisatoren erläuterte, ist es unter anderem die sehr konkrete Hilfe vor Ort, die einen vorbildlichen Ansatz verfolge. Der Stiftungsgründer Eduard Petry habe in beeindruckender Weise gezeigt, wie persönliches Engagement eine echte Hilfe in der Not darstellen könne. „Dies wollen wir unterstützen.“

 

Als Vorsitzender des Stiftungsbeirates weiß Oberbürgermeister Kaminsky, wie wichtig auch heute noch die Hilfe für die ausgewählten Empfänger der Unterstützung ist. „Deshalb bin ich den Menschen und Organisationen, die wie die Edi-Petry-Stiftung aus eigenem Antrieb und mit vielen kreativen Ideen diese Hilfe leisten, überaus dankbar.“ Diese ganz besondere Tradition des Helfens hat nach den Worten des OB in Großauheim über all die Jahre immer wieder engagierte Mitstreiter gefunden, die mit persönlichem Einsatz für die gute Sache eintreten. Benannt nach ihrem Begründer ist die Edi-Petry-Stiftung bis heute einzigartig in der Region und sorgt nach den Worten von Kaminsky unter anderem mit alljährlichen Zuwendung durch „Petry-Euros“ in der Weihnachtszeit dafür, dass das soziale Netz hier „ein wenig enger geknüpft“ ist als andernorts.

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